Plane laute Aktivitäten in vorhersehbare Zeitfenster und kündige sie freundlich an, damit Körper und Kopf sich einstellen. Verknüpfe Start und Ende mit kurzen Ritualen: ein Gong, ein Atemzug am Fenster, ein Glas Wasser. Formuliere Erwartungen klar und realistisch, auch dir selbst gegenüber. So wird Lärm zu einem befristeten Gast statt zu einem ungebetenen Dauermieter. Das Gefühl von Struktur senkt Stress spürbar und schenkt dir die Zuversicht, souverän durch hektische Abschnitte zu navigieren.
Plane laute Aktivitäten in vorhersehbare Zeitfenster und kündige sie freundlich an, damit Körper und Kopf sich einstellen. Verknüpfe Start und Ende mit kurzen Ritualen: ein Gong, ein Atemzug am Fenster, ein Glas Wasser. Formuliere Erwartungen klar und realistisch, auch dir selbst gegenüber. So wird Lärm zu einem befristeten Gast statt zu einem ungebetenen Dauermieter. Das Gefühl von Struktur senkt Stress spürbar und schenkt dir die Zuversicht, souverän durch hektische Abschnitte zu navigieren.
Plane laute Aktivitäten in vorhersehbare Zeitfenster und kündige sie freundlich an, damit Körper und Kopf sich einstellen. Verknüpfe Start und Ende mit kurzen Ritualen: ein Gong, ein Atemzug am Fenster, ein Glas Wasser. Formuliere Erwartungen klar und realistisch, auch dir selbst gegenüber. So wird Lärm zu einem befristeten Gast statt zu einem ungebetenen Dauermieter. Das Gefühl von Struktur senkt Stress spürbar und schenkt dir die Zuversicht, souverän durch hektische Abschnitte zu navigieren.
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